Medienberichte ab 2010

Die Oldenburgische Bibliographie

Die Oldenburgische Bibliographie lebt weiter

von Matthias Struck – Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg

Die Oldenburgische Bibliographie ist die Regionalbibliographie für den Bereich des alten Landes Oldenburg. Sie wird an der Landesbibliothek Oldenburg von Bibliotheksoberrat Dr. Klaus-Peter Müller bearbeitet und verzeichnet landeskundliche Bücher und Aufsätze mit inhaltlichem Bezug zur Geschichte und Gegenwart des Oldenburger Landes. Damit stellt sie ein unverzichtbares Instrument zur regionalen Literaturrecherche dar.

Die Oldenburgische Bibliographie erschien erstmals 1974 im Oldenburger Jahrbuch und bildete seitdem einen seiner Hauptabschnitte. Nach 40 Jahren wurde ihr Erscheinen in dieser Form aus Kostengründen eingestellt. Das Oldenburger Jahrbuch 2014 ist somit der erste Jahrgang ohne die gedruckte Oldenburgische Bibliographie.

Die Bibliographie bleibt jedoch weiterhin digital zugänglich – sowohl über die Homepage der Landesbibliothek Oldenburg als auch über die Website des Oldenburger Landesvereins. Die im Jahrbuch veröffentlichte Fassung war bereits seit elf Jahren lediglich ein Auszug aus der gleichnamigen, kontinuierlich wachsenden Datenbank.

Diese Datenbank umfasst inzwischen rund 26.000 Titel mit Schwerpunkt in den letzten Jahrzehnten und ist im Internet über die Landesbibliothek Oldenburg abrufbar.

Onlinezugang:
www.lb-oldenburg.de/nordwest/olbib.htm

Darüber hinaus gibt die Landesbibliothek Oldenburg fünfmal jährlich den digitalen Newsletter „Neue Oldenburgische Publikationen“ heraus. Er informiert über neue regionale Veröffentlichungen und kann über die Homepage der Landesbibliothek abonniert werden.

Literaturhinweis:
Klaus-Peter Müller: Die „Oldenburgische Bibliographie“ lebt!, in: Oldenburger Jahrbuch, Band 114 (2014), S. 269–270.