Unter dem Titel Die Botschaft des Oldenburger Horns – eine knifflige Entdeckung wird am kommenden Donnerstag, 01. März 2018 um 20.00 Uhr im Oldenburger Schloss Prof. Dr. Jörgen Bracker aus Hamburg seine Theorie über das rätselhafte Wunderhorn, das sich als kostbares Stück einst im Oldenburger Schloss befand und dort jetzt nur noch als Kopie zu sehen ist, vorstellen.
Der Referent war 25 Jahre lang von 1976 bis 2001 – Leiter des Museums für Hamburgische Geschichte und hatte 1989 die legendäre große Ausstellung zur Geschichte der Hanse organisiert. Jene aufregende Zeit inspirierte ihn nach seiner im Jahre 2001 erfolgten Pensionierung zum Verfassen spannender historischer Romane, wie Hinter der Nebelwand, Spielmanns Fluch, Die Reliquien von Lissabon und zu einer Störtebeker-Trilogie.
So fordert auch das um 1400 geschaffene Oldenburger Wunderhorn das Nachdenken darüber heraus, welche Botschaften es den Zeitgenossen und künftigen Generationen übermitteln wollte und welche Geheimnisse es in seinen Eingravierungen verbirgt. In jedem Fall verspricht es, spannend zu werden.
Der Eintritt beträgt 5 Euro, für Vereinsmitglieder, Schüler und Studierende ermäßigt er sich auf 3 Euro.