Neues OLV-Programm
Heinrich Schmidt, Nestor der nordwestdeutschen Regionalgeschichte, ist 85 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass spricht er am 24. Oktober 2013 im Oldenburger Schloss über Oldenburg und Ostfriesland. Prof. Dr. Thomas Vogtherr, Vorsitzender der Historischen Kommission Niedersachsen-Bremen, hält die Laudatio auf seinen Vor-Vorgänger. Dazu laden der Oldenburger Landesverein, die Ostfriesische und die Oldenburgische Landschaft sowie die Universität Oldenburg ein. Ein weiterer Referent bei den Schlosssaalvorträgen ist der Leiter des Karl Jaspers-Hauses, Prof. Dr. Matthias Bormuth. Er referiert am 23. Januar 2014 über den in Oldenburg geborenen, in Heidelberg und Basel reüssierten Existenzphilosophen Karl Jaspers und vergleicht ihn mit Rudolf Bultmann und Peter Suhrkamp. Wenn neue Erkenntnisse über Herzog Peter Friedrich Ludwig vorliegen, dürfen sie im Programm des Oldenburger Landesvereins nicht fehlen: Dr. Bernd Müller kann am 20. Februar 2014 aufgrund seiner Dissertation über die russisch-oldenburgischen Beziehungen um 1800 berichten. Zu diesem Schlossabend lädt der Landesverein zusammen mit dem Oldenburgisch-Russischen Förderverein ein. Die Vorträge im Schloss beginnen jeweils um 20 Uhr. Desgleichen wird zu den von Gerd Steinwascher geleiteten Historischen Abende im Staatsarchiv eingeladen, jeweils am letzten Donnerstag eines Monats im Winterhalbjahr. Der Vorstand des Landesvereins freut sich, ein anregendes Programm zu Kultur und Geschichte im Oldenburger Land vorlegen zu können.